Canon Pro-1: Bester in der Klasse A3+
Der Canon Pixma Pro-1 verfügt über 12 Tintenslots (Foto oben). In einem der Tintenslots ist ein sogenannter Chroma Optimizer, mit dem sich die Schwarzdichte erhöhen lässt, doch bemerkenswert ist auch die Bestückung mit Photo- und Mattschwarz parallel sowie zusätzlich Dunkelgrau, Grau und Hellgrau. Damit müssten Schwarzweiß-Qualitäten möglich sein, die auf bisherigen Canon-Modellen nicht zu erzielen waren. Vor allem weil man jetzt bei Canon die Lucia-Tinten der neuesten Generation nutzt.
Was uns besonders neugierig macht: In der Pressemittelung spricht Canon davon, dass der Drucker automatisch das richtige ICC-Profil für jedes Canon-Papier wählt. Es hat den Anschein, als habe der Pigmentdrucker fürs Fine Art Printing ideale Voraussetzungen, zumal in Kombination mit dem Color Management Tool von Canon, das es kostenlos auf der Website gibt, eigene Profile eingebunden werden können. Das Color Management Tool unterstützt die Farbmanagement-Funktionen von X-Rite, darunter ColorMunki Photo und ColorMunki Design, und ermöglicht so das Erstellen eigener ICC Profile für bestmögliche Ausgabequalität. Weiterhin bietet der PIXMA PRO-1 die Umgebungslichtkorrektur-Funktion Ambient Light Correction, mit der man für optimierte Druckergebnisse die am Ausstellungsort vorhandenen Lichtverhältnisse eingeben kann. Die Farbreproduktion wird daraufhin automatisch so angepasst, dass die Drucke die optimale Farbdarstellung im jeweiligen Umgebungslicht erzielen.
