Eine neue Photoshop-Aktion hat Robert Casavecchia programmiert. Für den Druck von großformatigen Bildern wird die Datei auf exakt 200 Prozent hochgerechnet. Dies hat den Vorteil, dass weniger Artefakte entstehen, als wenn der Maßstab 193 oder 209 Prozent beträgt. Spezielle Masken schützen beim Schärfen. Die Aktion können Sie für 9,50 Euro kaufen – unserer Meinung nach sind die Ergebnisse teurer Programme keineswegs besser als die Ergebnisse dieser Aktion.
NEU (März 2010) Schärfeskript für Canon Powershot G11
Brandneu und mit der innovativen Kunturenmaske inklusive: Die Photoshop-Aktion zum perfekten Schärfen aus einem RAW-File generierte Tifs der neuen Powershot G11. Roberto Casavecchia öffnet mit diesem preiswerten Helfer den G11-Besitzern den Weg zu perfekt geschärften Bilder. Skript Canon Powershot G11 kaufen für 9,50 Euro
Der RAW-Modus der G10 und die hervorragende Abbildungsleistung machen die G10 zur idealen Unterwegs-Kamera. Wie Sie die aufgenommenen RAW-Files optimal in Adobe Camera RAW/Lightroom entwickeln, beschreibt Roberto Casavecchia in der Anleitung zu seinem Schärfeskript für die vielseitige G10. Das dann entstandene 16-Bit-Tif wird mit dem speziell auf den Sensor der G10 abgestimmten Skript in Sekunden optimiert. Dabei entstehen perfekte Bilddaten. Skript Canon Powershot G10 kaufen für 9,50 Euro.
Schärfeskript für LX3 von Panasonic
Der RAW-Modus der LX3 und das hochwertige Objektiv machen die LX3 zu einer Kamera für unterwegs. Wie Sie die RAW-Files optimal in Adobe Camera RAW/Lightroom entwickeln, beschreibt Roberto Casavecchia in der Anleitung zu seinem Schärfeskript für die handliche LX3. Das dann entstandene 16-Bit-Tif wird mit dem speziell auf den Sensor der LX3 abgestimmten Skript in Sekunden optimiert. Dabei entstehen perfekte Bilddaten. Skript für LX3 von Panasonic kaufen für 9,50 Euro.
Schärfeskript für Nikon D3x (Juni 2009)
Endlich auch für die Nikon D3x verfügbar: ein maßgeschneidertes Schärfeskript, mit dem Sie die Bilddaten so veredeln, dass sie auch hochgerechnet werden können und für den Druck speziell geschärft werden können. Im Gegensatz zu den üblichen Schärfe-Tools wirkt dieses Script nicht global, sondern gezielt auf gewisse Bildbereiche. So werden dank einer
ausgefeilten Maskiertechnik die bildwichtigen Mitteltöne weitaus stärker geschärft während die
Lichter- und Schattenbereiche kaum bearbeitet werden. Das Resultat sind artefaktfreie und ohne
Schärfungsränder optimal bearbeitete Bilder. Skript für Nikon D3x für 9,50 Euro kaufen
NEU: Schärfescript für Canon EOS 5D MK II (Feb. 09)
Für den effizienten Workflow sind die Schärfescripts von Roberto Casavecchia unverzichtbar. Als Nutzer der 5D MK II von Canon hat Roberto Casavecchia nun ein ganz aktuelles Script bereitgestellt. Sie erhalten mit der gepackten zip-Datei ein .pdf mit entsprechender Anleitung. Script für EOS 5D MK zum Preis von 9,50 Euro kaufen
Sind Ihre Objektive zentriert? Das FAP-Testchart hilft dies erkennen
Partiell ungleichmässige Schärfe wird durch Zentrierfehler des Objektivs verursacht. Doch wie erkennt man solche Schlamperei? Wir haben ein einfaches Konzept: Sie drucken ein Testchart mit geometrischen Mustern im Format A4. Dazu brauchen Sie nichteinmal teures Fine-Art-Papier, allerdings benötigen Sie fünf dieser Testtafeln im Format A4. Montieren die A-4-Drucke zu einem großem Testfeld und fotografieren dieses einfach ab. Dazu muß die Kamera aufs Stativ, das Stativ und die Kamera werden so ausgerichtet, daß die Kamera im rechten Winkel auf das Chart blickt. Die Testaufnahmen (JPGEG genügt) werten Sie am Monitor aus: Wenn in einer Ecke Unschärfen erkennbar sind, in der gegenüberliegenden jedoch nicht, dann ist das Objektiv schlecht zentriert. Dann ist allerdings guter Rat teuer, denn vermutlich können Sie das Produkt nicht einfach umtauschen. Testchart kostenlos laden, inklusive Artikel aus FineArtPrinter 4/08.
Schärfescript für Olympus E-3
Für den FourThird-Sensor der neuen Olympus E-3 hat Roberto Casavecchia das Phtoshop-Aktionen-Script maßgeschneidert. Man nutzt dieses Script, um das mit einem RAW-Konverter wie Capture One erzeugte 16-Bit-tif in einem kontrollierten Workflow zu optimieren und sensorbezogen zu schärfen, um das Beste aus der Kamera heraus zu holen. Das E-3-Script für 9,50 Euro kaufen
Neu für Nikon D200: Action-Skript zum optimalen Schärfen
Die Photoshop-Aktionen von Roberto Casavecchia sind inzwischen auf tausenden von Rechnern im Einsatz. Ganz neu: Das auf den Sensor der Nikon D200 maßgeschneiderte Schärfeskript, mit dem man die aus der RAW-Konvertierung entstandenen 16-Bit-Tifs partiell schärft. Skript für 9,50 Euro kaufen.
Eine weitere Photoshop-Aktion von Roberto Casavecchia. Das Skript wandelt RGB-Files in Schwarzweiss-Bilder mit Infrarot-Effekten. Geeignet sind allerdings nur Aufnahmen mit hellen Grüntönen. Skript für 9,50 Euro kaufen (universelle-Zip-Datei).
NEU in FAP 4/06: Bilddaten perfekt Vergrössern
Mit einem speziellen Photoshop-Skript, das Autor Roberto Casavecchia für FineartPrinter-Leser geschrieben hat, lassen sich hervorragende Ergebnisse beim Vergrössern von Bilddaten erzielen. Das besondere: In dem Aktionen-Skript für Photoshop sind auch Schärfevorgänge programmierrt, mit denen die interpolierte Mikrostrukturen plastisch herausgearbeitet werden und so das Bild eine natürliche Wirkung erzielt. Download hier.
Testfile von FineArtPrinter zum Druckerbeurteilung
Welche Kriterien kann man objektiv aufstellen, um zu beurteilen, ob der eigene Drucker tatsächlich gute Arbeit leistet? Um diese Fragen praxisgerecht zu lösen, beauftragte FineArtPrinter einen Fotografen (Claude Langlois) und einen Druckfachmann (Mike Schelhorn). Aus deren Kooperation entstand ein Testmotiv (Abbildung), das Auskunft über die verschiedensten Qualitätskriterien eines Druckers gibt. Die Gesichter der Models sind beispielsweise ideal dazu geeignet, die Hautwiedergabe des Druckers zu beurteilen, die Haare geben Aufschluss, wie stark helle und dunkle Details differenziert abgebildet werden und die drei kleinen Schwarzweissporträts, kalt getont, neutral und warm getont, helfen, die Neutralität der Farbwiedergabe einzugrenzen. Bitte drucken sie das Motiv als RGB-File aus Acrobat im Format A3. Die gesamte Beschreibung für den Einsatz des Testfiles gibt es in der photokina-Ausgabe von 4/06 von FineArtPrinter, die ab 21. September am Kiosk ist. Das Motiv ist hier über unseren ftp-Server (Größe ca. 28MB) zum Herunterladen freigegeben und steht allen Interessierten als Testmotiv unentgeltlich zur Verfügung.
Wer allerdings auf die eingebauten Vektorelemente verzichten möchte, für den haben wir, wie in Ausgabe 1/07 erläutert, eine abgespeckte Version des Testfiles bereitgestellt. Diese enthält allerdings keinen Siemensstern (Element 4), sondern stattdessen konzentrische Kreise. Diese abgespeckte Version kann direkt aus Photoshop ausgedruckt werden. Download hier.
Maßgeschneidertes Schärfescript für EOS 5D
Der Download zum Preis von 9.50 Euro beinhaltet neben dem von Roberto Casavecchia individuell auf die EOS 5D abgestimmten Schärfescript auch ein .pdf mit Anleitung für den Einsatz. Das Script zahlen Sie bargeldlos mit Firstgate. Um den Service von Firstgate nutzen zu können, müssen Sie sich dort noch registrieren.
Wie lade ich ein Aktionen-Script in Photoshop ein?
Nachdem im Forum häufig die Frage gestellt wird, wie ein Aktionenskript in Photoshop eingebunden wird, haben wir in FineArtPrinter vom 30. März 06 eine Anleitung eingeplant. Hier schon vorab das .pdf für all jene, die Kummer haben, die Scripts für Schärfen, Schwarzweißkonvertierung oder Tonen in das Bildbearbeitungsprogramm einzubinden. Achtung: Das .pdf hat deshalb 2.9 MB damit Sie auf den Screenshots auch etwas erkennen können!
Kontrastmanagement: Ausgangsbild zum Download
FineArtPrinter 04/07: Beitragseihe „Fine-Art-Imaging“, aktuelles Thema Kontrastmangement von Roberto Casavecchia. Hier finden Sie die Beispielfotos für den Workshop zum Download. ACHTUNG: Bis 15. Oktober wurde das hier bereitgestellte Material versehentlich in einer CMYK-Version abgelegt. Das hat zwar keine direkten Auswirkungen, ist jedoch für Anwender irritierend. Wir bitten um Verständnis.
Aktionen-Script zur Moirébeseitigung
Wenn sich wiederholende Strukturen bei der Bildwiedergabe zu einem unerwünschten Muster formieren, spricht man von Moiré. Dieses Phänomen tritt vor allem bei digitalen SLR auf, die einen leichten oder gar keinen Anti-Aliasing-Filter verwenden. Dieser Filter, der sich direkt vor dem Aufnahme-Chip befindet, verursacht eine leichte Unschärfe. Es gibt mehr oder weniger wirkungsvolle Tools oder Plug-ins um den Moiré-Effekt zu eliminieren. Richtig empfehlenswert ist aus unserer Sicht aber keines. FineArtPrinter bietet Ihnen ein kostenloses, jedoch wirkungsvolles Photoshop Action-Script an. Mit diesem Script, das Sie in die Aktionenpalette von Photoshop laden, lassen sich Moiré-Strukturen wirkungsvoll und kontrolliert beseitigen.
Aktionen-Skript „Schwarzweiss-Fotos tonen“ von Mike Schelhorn
Die Photoshop-Aktion »SW_Tonung_Solarkanaele« ist eine Vorbereitung dafür, dass man verschiedene Tonungen miteinander kombinieren beziehungsweise mischen kann. Das Script erzeugt, ausgehend von einem Graustufenbild, acht Variationen einer Tonung. Diese lassen sich nach Ausführung einzeln oder kombiniert anzeigen und die jeweiligen Tonungseffekte schnell miteinander ergänzen. Dazu schaltet man in der Ebenenpalette einfach die Sichtbarkeit der einzelnen Tonungsebenen ein oder aus. Eine weitere Variation ergibt sich durch das Ändern der Deckkraft der einzelnen Einstellungsebenen – mehr Deckkraft erzeugt mehr Farbsättigung. Es ist ratsam, nicht mehr als drei Tonungsebenen zu verwenden. Wer noch mehr Kombinationen ausprobieren will, kann auch die einzelnen Tonungsebenen anders anordnen. Das, was diese Aktion dem Anwender bereits abgenommen hat, sei hier kurz erläutert. Jede Einstellungsebene ist eine Variation der Gradationsverteilung in den Farbkanälen des zu RGB gewandelten Graustufenbildes. Die Gradationskurven nehmen dabei eine Solarisationskurvenform an, was im Endeffekt die Tonung in den Mitteltönen am stärksten akzentuiert. Der Modus dieser Einstellungsebenen ist auf »Farbe« gestellt. So erreicht man, dass nur die Farbwirkung auf das Graustufenbild angewandt wird, wobei die Luminanz unberührt bleibt. Das Ergebnis wird also nicht dunkler oder heller, wenn man einmal von der farbphysiologischen Wirkung absieht, wonach Blautonungen als dunkler bewertet werden als etwa ein gelbliches Sepia. Die Aktion lässt sich auf Bilder im Graustufenmodus oder entsättigte RGB-Bilder anwenden. Sie finden diese Aktion zum download hier.
Bei genauerem Hinsehen erweist sich die Monitorprofilierung als durchaus komplexes Thema, dem aber angesichts seiner Bedeutung für den gesamten Arbeitsablauf in der digitalen Bildproduktion eine hohe Aufmerksamkeit zusteht. Sicherlich beleuchtet auch der Artikel in FineArtPrinter Ausgabe 1/06 nicht alle Aspekte der Monitorprofilierung; vielleicht konnten wir aber Ihre Aufmerksamkeit auf bislang weniger bekannte Details lenken.
Die nachstehende Checkliste möge Ihnen jedenfalls den praktischen Umgang mit den Informationen dieses Beitrags erleichtern.
¨ Überprüfen Sie Ihren Bildschirm auf Sauberkeit und Reflexfreiheit. Wenn notwendig, reinigen Sie ihn und montieren Sie gegebenenfalls eine Streulichthaube.
¨ Warten Sie mit den nachfolgenden Schritten mindestens dreißig Minuten, damit sich die Bildwiedergabe stabilisieren kann.
¨ Passen Sie die Monitorhelligkeit an. Wenn möglich, benutzen Sie dafür Ihr Messgerät.
¨ Regeln Sie den Kontrast Ihres Monitors; achten Sie darauf, dass eine maximale Monitorhelligkeit von 130 cd/m2 nicht überschritten wird, wenn Sie den Bildschirm zur Beurteilung von Ausdrucken verwenden möchten. Für Webanwendungen empfiehlt sich die Erstellung eines separaten Profils.
¨ Für das Monitorgamma hat sich 2,2 als guter Startwert erwiesen; bei Problemen mit streifigen Grauverläufen lohnt das Experimentieren mit diesem Parameter.
¨ Wählen Sie den Weißpunkt. 5.000 K ist die Standardempfehlung; beurteilen Sie Druck-Erzeugnisse möglichst unter Normlicht.
¨ Starten Sie Ihre Software; kalibrieren und profilieren Sie Ihren Monitor.
¨ Überprüfen Sie die Graubalance und achten Sie auf Bandingprobleme; die Datei »Balance.jpg« hilft bei der Beurteilung.
¨ Überprüfen Sie die Farbwiedergabe anhand eines profiliert ausgegebenen Prints. Verwenden Sie möglichst ein Motiv, das Ihre Aufgabenstellung möglichst gut repräsentiert, und stellen Sie sicher, dass der verwendete Referenzprint auf einem gewissenhaft profilierten System erstellt wurde.
¨ Passen Sie – wenn nötig – Vorgabewerte wie Gamma, Luminanz und Weißpunkt an, und erstellen Sie ein neues Profil. Änderungen des Weißpunktes um 100 Kelvin sind noch gut sichtbar; leider lassen nicht alle Kalibrierlösungen solch feine Korrekturschritte zu.
¨ Denken Sie daran, Ihr Profil in regelmäßigen Abständen zu überprüfen.
¨ Als Vorstufe zur Kalibrierung haben wir zwei Testmotive für Sie zusammengestellt. Offnen Sie diese Motive im Bildbearbeitungsprogramm auf Ihrem Rechner und lesen Sie die Anleitung. Dann erfahren Sie schon sehr viel über die Qualität Ihres Monitors.
Nur der sachgemäße Umgang mit den Rohdaten führt zu feinst strukturierten Bildern. FineArtPrinter sagt Ihnen in der Ausgabe 2/05 worauf es beim Schärfen ankommt. Schärfescripts für Photoshop machen es Ihnen leicht, perfekt zu Arbeiten. FineArtPrinter bietet Ihnen Phtoshop-Scripts für folgende Kameras zum Download an:
Spezielle Röhren erlauben eine annähernd Tageslichtbedingungen entsprechende Bildbeurteilung. Qualitätsbestimmend ist einerseits die Farbtemperatur der Röhre und andererseits der Farbwiedergabeindex Ra, dessen Wert mindestens 90 betragen sollte. Dieser Index wird auch mit Gütestufe 1A bezeichnet. FineArtPrinter-Abonnent Gustav Bachmeyer hat uns dazu ein .pdf zur Verfügung gestellt, das Sie sich hier kostenfrei laden können, um die richtigen Leuchtstoff-Röhren bestellen zu können.
Cross-Processing digital
In der analogen Fotografie führt Cross-Processing zu teils überraschenden Bildergebnissen. Wir haben ein Photoshop-Script für Sie, mit dem Sie Ihre digitalen Bilder ähnlich auffällig verfremden können wie einst den Diafilm in der C-41-Entwicklung oder den Negativ-Film im Umkehrprozess. Mehr...
Papier fasziniert
Über unser Schwester-Magazin novum — World of Graphic Design kam ein Illustratorin und bat mich, ihr einige Papiere zu zeigen, die wir bedrucken. Strukturierte Canson und Hahnemühle-Papiere fand sie ganz, ganz toll. „Das ist wie früher, als ich noch alles auf Papier gezeichnet habe.“ Ich druckte einige ihrer Photoshop-Dateien im Format A3+ und sah jemand fasziniert und berührt zugleich das Papier streicheln. Schade, dass nur so wenige Bilder tatsächlich wieder gedruckt werden und schade, dass viele potentielle Anwender noch gar nichts von den möglichen Qualitäten ahnen.