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Warum druckt mein Drucker nicht so, wie ich es am Monitor sehe? Warum sind meine Bilder häufig farbstichig? Drucker kalibrieren hilft auch Ihnen.
News
Wie gut sind die neuen Zeiss-Objektive?
Wer druckt, sieht am deutlichsten was an Qualität in der Aufnahme steckt. Bei dem aktuellen Objektiv-Test, den Roberto Casavecchia mit den beiden Zeiss-Optiken Distagon 21 mm / f 2,8 und 35 mm / f 1,4 vornahm, schlich sich eine Unklarheit ein, die wir richtigstellten und in einem aktualisierten PDF hier bereitstellen.
Zudem dokumentiert FineArtPrinter die Ergebnisse anhand von Beispiel-Drucken, die Casavecchia von den Testaufnahmen anfertigte. Wenn Sie im Großraum Nürnberg zu Hause sind, dann sollten Sie bei Interesse einen Besuch bei SH-Foto/fotomax in Nürnberg einplanen. Dort, im Ladengeschäft von fotomax in der Pillenreuther Straße 27 zeigt man Ihnen auf Wunsch gerne die Prints, die die Qualität der beiden Zeiss-Optiken untermauern. www.fotomax.de/
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Für alle Leica-Fans: Fujifilm X-Pro1
10. Januar 2012. Geeradezu euphorisch reagieren Verbraucher auf die am 9. Januar vorgestellte Systemkamera X-Pro1 von Fujifilm. Sie soll ab März mit drei Wechselobjektiven (2/18mm entspricht KB 27 mm, 1,4/35mm (KB ca. 53 mm) und 2,4/60 mm (KB ca. 90 mm) und einem APS-C-Sensor mit 16,3 Megapixel) vermarktet werden. Die elegante Systemkamera verfügt über einen optischen Hybridsucher. Dieser kombiniert einen optischen und einen elektronischen Sucher und versorgt den Anwender auch mit elektronischen Informationen. Um eine maximale Bildqualität zu erzielen, verzichtet Fujifilm auf einen Aliasing-Filter. Stattdessen gibt es eine Farbfilter-Anordnung, die Moiré und Falschfarben verhindern soll. Wie ernsthaft Fujifilm den Gedanken der Systemkamera verfolgt, wurde bei einer Pressekonferenz am 10. Januar in Las Vegas im Vorfeld der CES bekannt. Dort gab das Unternehmen bekannt, dass neun Objektive für die X-Pro1 geplant sind, daunter auch ein Weitwinkel mit 14 mm-Brennweite sowie Objektivadapter, zunächst für Leica-M-Objektive. Die Preis sollen bei ca 1700 Dollar fürs Gehäuse und etwa 650 Euro für die Objektive liegen.
Canon Pro-1: Bester in der Klasse A3+
14. Dezember 2011. Lässt man Gewicht und Volumen außer acht, ist der neue Canon Pro-1 der beste Drucker in der Formatklasse bis A3+. Der bisherige Klassenbeste der R3000 von Epson muss sich geschlagen geben, denn Canon hat in der Druckqualität den bisherigen Sieger eingeholt, in Teilbereichen wie beim Druck auf glänzenden Medien, geht der Pro-1 mit seinem zusätzlichem Glanz-Verbesserer eindeutig in Führung. Vorbildlich ist beim Pro-1 auch der Einzug von schweren Papieren. Muss der Anwender beim R3000 mit viel Gefühl das Papier unter dem Druckschlitten positionieren, legt man es beim Pro-1 nur in den manuellen Einzug. Der Rest erfolgt sicher und motorisch. Schrägstellungsfehler und all die Macken die Anwender vom R2400 und dem R2880 kennen, gibt es so gut wie nie. Ein weiteres Plus sind die Tintentanks die mit 36 Milliliter ein gutes Druckvolumen ermöglichen. Die Qualität beim Schwarzweißdruck ist ebenfalls makellos. Nur einen Wermutstropfen gibt es noch: Aufgrund der Überschwemmungen in Thailand wird sich die Auslieferung verzögern. Den ausführlichen Beitrag über die wahren Stärken des Pro-1 von Canon finden Sie in FineArtPrinter 1/12 ( ab 15. Dezember 2011 am Kiosk).
Ab 15. Dezember am Kiosk
Noch haben wir keine närrische Zeit. Dennoch entschieden wir uns für das Foto von Axel Hoedt, mit dem der allemannische Narrenbrauch auf sehr schöne Art dokumentiert wird. Hoedt wurde für diese Serie von der DGPH mit dem Otto-Steinert-Preis ausgezeichnet. Ebenfalls faszinierend schön ist das Portfolio von Martin Eisenhawer, der uns Bilder vom Tanz der Kraniche auf Hokkaido vorstellt. Doch absolutes Neuland finden Sie in FineArtPrinter 1/2012 ebenso:
Beispielsweise den Beitrag von Markus Paul Müller, der uns zeigt, wie man aus doppelseitig bedruckten A3-Bögen eine Broschur in A4 bindet. Oder den zweiten Teil der Testreihe von Zeiss-Objektiven für die 5D Mk II. Und für alle, die sich überlegen, eventuell in einem Restaurant auszustellen, schreibt Dr. Martina Mettner über Ihre Erfahrungen mit einem solchen Vorhaben. Sollten Sie gelesen haben, bevor Sie loslegen. Wenn Sie einmal ganz anders fotografieren möchten: wir stellen Hipstamatic, eine App fürs iPhone vor. Weil deren quadratische Bilder so phantastisch wirken, aber nirgends quadratische Fine-Art-Medien zu bekommen waren, ließen wir für Sie glänzendes und mattes Papier im Format 21 x 21 cm konfektionieren.
Hahnemühle übernimmt Bereich Premium Papier von M-real Zanders in Düren
13. Januar 2012. Der bisherige Unternehmensbereich Premium Papier am Standort Düren der M-real-Zanders GmbH wird von der Walzmühle AG, Düren, gekauft und zukünftig als Reflex Premium Papier GmbH firmieren. Damit hat der bisherige Zanders-Standort einen mittelständischen Eigner gefunden, der zu 50 Prozent im Besitz der Hahnemühle FineArt GmbH aus Dassel ist. Die weiteren Unternehmensanteile werden vom Management der Hahnemühle und anderen privaten Investoren gehalten. Die Übernahme wird sich auch auf Fine-Art-Medien positiv auswirken, bestätigte Hahnemühle-Geschäftsführer Michael Siekiera in einer Telefonkonferenz mit FineArtPrinter.
Seminar „Einstieg ins Fine Art Printing“ am 13./14. April
12. Januar 2012. Wer einen Drucker kaufen möchte oder gar schon einen besitzt, steht leider häufig vor der Frage: Mache ich das so richtig? Wenn die Ergebnisse den Erwartungen entsprechen, dann sicherlich. Oftmals aber sind die Anwender damit unzufrieden und verunsichert. Dann ist das Seminar „Einstieg ins Fine Art Printing“ unter Leitung von Hermann Will ideale Basis. Mehr als 60 Personen schulte Hermann Will im Jahr 2011. Die nächste Schulung findet am 13. und 14. April in Aarbergen/Taunus, im Haus von Photoconsulting Dr. Martina Mettner im Taunus statt.
Photoshop-Aktionen für optimal geschärfte Bilder und für erfolgreiches Fine-Art-Imaging
21. März 2011. Neueste Aktion: »Schatten & Lichter« für eine ausgeglichene Tonwertskala trotz kontrastreicher Beleuchtung.
Photoshop-Aktionen von Roberto Casavecchia gibt es für die GF-1 von Panasonic, für die D3x von Nikon, Eos 5D MK II und viele andere. Stets runden die Aktionen einen hochwertigen RAW-Workflow durch sensorbezogene Schärfung ab FineArtPrinter-Autor Roberto Casavecchia hat auch dieses brandneue Script individuell auf den Sensor abgestimmt. Das Besondere dabei ist, dass nur in den Mitteltönen stark geschärft wird, damit wird der Bildeindruck stark verbessert ohne dass Schärfesäume auftreten. Auf der FineArtPrinter-Downloadseite finden Sie zudem Schärfescripte für die Nikon D700, Olympus E-3 und Nikon D300 sowie für die Kompakte LX3 von Panasonic und die G10 und seit März 2010 auch für die G11 von Canon.
Stolperfalle Farbmanagement
23. Juni. Unsicherheiten im Farbmanagement sind Frustpotential. Deshalb ein kritisches Wort an dieser Stelle zum Thema »Perfekte Farbe«: In den 90er Jahren gab es in den Fachlabors kein messbares Farbmanagement, sondern nur Leute, die das Ergebnis »hingefrickelt« haben. Diese Qualität erzielen Sie beim Druck auch, sogar ohne Profile. Man kann auch ausschließlich mit den Treibereinstellungen, brauchbare Ergebnisse erzielen. Der Hauptgrund dafür, dass es bei Einbindung von Profilen schlechte Ergebnisse gibt, ist die Tatsache, dass viele bei eingebundenem Profil das Drucker-Farbmanagement nicht deaktivieren. Also: Bei Unsicherheiten auch mal »Farbmanagement durch Drucker« wählen und ohne Profil drucken, meistens beruhigt das Ergebnis die Nerven.
Ihr
Hermann Will
Chefredakteur FineArtPrinter
