Neue Video-Kurse auf photocampus.eu

Neue Video-Kurse auf photocampus.eu

Videokurse von photocampus.eu vermitteln Wissen zu Spezialthemen wie dem Druck des eigenen Portfolios oder der eleganten Nutzung von Photoshop-Werkzeugen für pixelgenaue Bildbearbeitung

24. April 2026. Mehr als 20 Jahre schrieben Roberto Casavecchia und Herrmann Will lehrreiche Beiträge für die Zeitschrift FineArtPrinter. Jetzt teilen sie ihr Wissen in Videos auf photocampus.eu. Ganz aktuell erstellte Roberto Casavecchia ein hilfreiches Video für die Architektur-Fotografie. Das Video heißt „Neigen statt shiften“. Es bietet eine Lösung für Fotografen ohne Shift-Objektiv. Herrmann Will veröffentlichte einen kompletten Kurs mit dem Titel „Einstieg ins FineArtPrinting“. Dieser Kurs umfasst sechs Folgen.

 Die Geschichte des Magazin FineArtPrinter endete bekanntlich mit der Ausgabe 1/2026. Menschen abonnieren leider kaum noch Zeitschriften. Was uns angenehm überrascht: Video vermittelt Wissen meist besser als ein Text in einem Heft. Käufer von unseren Videokursen berichten immer wieder begeistert, dass ihnen die Inhalte zu einem vollkommen neuen Verständnis verhalfen. Dies bezieht sich nicht nur auf die Technik als, sondern auch auf die Beurteilung eines Bildes als solches.

Beschränkung auf sinnvolles Wissen ist dabei für photocampus-Videos oberstes Gebot. Während viele Kurse die Features in einem Programm vorstellen und auf youTube auch noch Werbeeinspielungen nerven, geht Roberto Casavecchia den Weg vom Bild aus. Praxisbezogen macht er transparent, welche Werkzeuge beispielsweise in Photoshop für die Bearbeitung sinnvoll sind.  

Intensiver Wissenstransfer durch photocampus-Kurse

So vorteilhaft ein gedrucktes Magazin ist, bei komplexen Inhalten konnten wir einen weitaus intensiveren Wissenstransfer durch die Video-Kurse beobachten. Nachfolgend eine Übersicht, über Kurse, die seit Herbst vergangenen Jahres für photocampus.eu erstellt wurden. Wenn du Interesse an einem der Themen hast, findest du im Shop ergänzende Informationen zu den jeweiligen Videokursen und kannst direkt dort buchen. Nach Buchung senden wir dir zeitnah (innerhalb von Stunden) den Zugang zu dem Kurs zu, den du jederzeit rund um die Uhr aufrufen kannst.

PHOTOSHOP FÜR FOTOGRAFEN: Der Photoshop-Kurs von Roberto Casavecchia führt die Bestseller-Liste der photocampus-Mediathek an. Roberto zeigt nur die Werkzeuge, die Fotografen wirklich brauchen. Er erklärt Auswahlen, Masken, Ebenen, Verläufe und den Zeichenstift für Pfade. Diese Werkzeuge erlauben pixelgenaues Arbeiten. Du dunkelst Bildbereiche gezielt ab oder hellst sie auf. So steuerst du die Bildaussage. Gleichzeitig passt du die Bildinformationen an das Papier für den Druck an.

Zielgruppe: Hilft dieser Kurs nur Menschen, die ihre Bilder selbst drucken? Nein. Eine gute Optimierung verbessert jedes Bild, auch auf dem Bildschirm. Ein Ausschnitt in einem Webinar zeigt die feinen Unterschiede. Melde dich für das kostenlose Webinar an. Es dauert 45 Minuten. Du erkennst dann sofort die Vorteile der Photoshop-Werkzeuge.

EINSTIEG INS FINEARTPRINTING: Dieser Videokurs besteht aus sechs Teilen. Er erklärt dir alles Wichtige über den hochwertigen Druck von Fotos. Du lernst die Grundlagen zum Farbraum, zur Bildschärfung und zur Auswahl des richtigen Papiers. Auch die Kalibrierung deines Monitors gehört dazu. Der Kurs zeigt dir die Basis des Farbmanagements. So druckst du deine Bilder sicher und professionell aus.

Zielgruppe: Du bist unsicher bei der Nutzung von Farbprofilen? Du fragst dich oft, welches Papier am besten zu deinem Foto passt? Dann hilft dir dieser Kurs weiter. Du lernst die Grundlagen für die sachgerechte Nutzung von Monitore und Druckern und schulst deinen Blick für die Bildbearbeitung. Außerdem erhältst du viele Ideen für deine Fotos. Gestalte zum Beispiel eigene Postkarten oder eine Portfoliobox. 

WIE DRUCKE ICH MEIN PORTFOLIO? n der Welt der DIN-Formate verschwinden Fotoformate wie 6:7 oder 4:5 oft aus unserem Blick. Doch genau diese Formate geben Fotos eine unerwartete Kraft. Sie verändern nicht den Inhalt, sondern optimieren die Wirkung des Bildes.  Das Format 2:3, das unserem Kleinbildfilm entspricht, hat einen technischen Hintergrund, der nicht in den Proportionen des fotografischen Bildes verankert ist. Bei der Erfindung der ersten Leica-Kamera nutzte man den Kinofilm. Filmaufnahmen wurden im Format von 18 mal 24 Millimetern belichtet (3:4). Ernst Leitz vergrößerte dieses Format für die Ur-Leica auf 24 mal 36 Millimeter.. Durch die Änderung auf 24 mal 36 Millimeter entstand die neue Proportion von 3:2. Dieses Format passt gut zu dem Papier, das wir heute im Handel finden. Ein A4-Blatt mit 210 mal 297 Millimetern nimmt Aufnahmen im Format 2:3 gut auf. Formate wie 4:3 wirken jedoch oft spannender. Der Schritt weg vom klassischen DIN-Papier verbessert die Bildaussage und wirkt fotografischer.. Der Videokurs über den druck des eigenen Portfolios hilft jedem, der seine Bilder auf Papier präsentieren möchte.

Zielgruppe: Alle, die eigene Bilder drucken und mehr erreichen möchten, als nur ein einfaches Abbild. Die Wahl des richtigen Formats und die Platzierung deines Fotos auf dem Papier schaffen eine künstlerische Aussage. Das hebt deine Bilder auf ein neues Niveau. Hier geht es zum Video-Angebot im Shop.

5 WEGE ZUM BEEINDRUCKENDE SCHWARZWEISSBILD In diesem Kurs zeigt Roberto Casavecchia auf, dass der schlechteste Weg für Schwarzweißfotos die Kamera-Automatik ist. Die Automatik wandelt Farben meist nur linear  in Graustufen um. Die von Casavecchia aufgezeigten Alternativen jedoch erlauben es, beim Umwandlungsprozess gezielt unter visueller Kontrolle die Bildwirkung zu steuern.

Zielgruppe: Jeder, dessen Herz für Schwarzweiß-Fotos schlägt und der mehr möchte als eine herkömmliche Umwandlung in Graustufen. Durch das Erläutern von LAB-Modus und 16-Bit-Workflow sind die von Casavecchia zusammengestellten fünf Wege auch für professionellen Anspruch geeignet.

SCHWARZWEISS WIE DIE ALTEN MEISTER: Ein gutes Schwarzweißbild ist nie nur ein Foto, das man mal schnell in Graustufen wandelte. Bei der legendären Magnum-Agentur beispielsweise wurde die Schwarzweiß-Negative der weltberühmten Fotografen wie Robert Doisneau oder auch Thomas Höpker von einem Laborspezialisten anhand vieler klar definierter Korrekturskizzen vergrößert. Dort wurde nachbelichtet, hier abgewedelt – nur wie glauben, dass ein Bild aus der Kamera nach Umwandlung genügt. Was in der Dunkelkamme selbstverständlich war, ist in der Digitalfotografie nicht verloren gegangen, aber aus dem Blickfeld verschwunden: Gezielte Nachbereitung. Sie führt zu Bildern, die das Auge des Betrachters lenken und seine Wahrnehmung so beeinflussen, wie wir es in der Gestaltung gesteuert haben. Diese Zusammenhänge erklärt Roberto Casavechia in dem 3-teiligen Kurs und lässt uns an seinem umfangreichen Wissen teilhaben. Ziel sind schwarzweiß-Bilder, in denen das Auge spazieren gehen kann, in denen es viele Details entdeckt und das von tiefen Schwärzen wie fein gezeichneten Lichtern möglichst viele Tonwerte vermittelt.

Zielgruppe: Zielgruppe: Anspruchsvolle Fotografen, die mit allen Werkzeugen das beste Ergebnis erzielen möchten. Das gilt für die Aufnahme, die Bildbearbeitung und den Druck.

COMPLETE RAW-WORKFLOW: Gibt es Qualitätsunterschiede bei der Nutzung von RAW-Konvertern? Wenn ja, woran erkenne ich diese? Roberto Casavecchia zeigt in diesem Video-Kurs, weshalb Capture One der RAW-Konverter seiner Wahl ist und ja, im Vergleich mit einer Konvertierung mit Lightroom sieht der sensibilisierte Betrachter diese auch. Zu Casavecchias Qualitätskonzept gehört auch eine konsequente Nutzung des 16-Bit-Modus, um ein Maximum an Graustufen zu nutzen.

Zielgruppe: Jeder, der den Ehrgeiz hat, seine Fototechnik an den besten Parametern im Markt zu orientieren, unabhängig davon, ob die Bilder gedruckt werden oder nicht. Die Qualität der RAW-Qualität ist ursächlich für exakte Farbwiedergabe, Detailtreue und Tonwertreichtum. Zum Shop. 

PRO SCAN B&W (ERKLÄRVIDEO); Dieser Kurs vermittelt dir, wie du analoge Schwarz-Weiß-Negative in professioneller Qualität digitalisierst und mit der Photoshop-Aktion „ProScan Black and White“ effizient bearbeitest. Der Fokus liegt auf einem hybriden Workflow, der die physikalische Ästhetik des Films bewahrt und durch digitale Präzision ergänzt.

Zielgruppe: Dieser Kurs richtet sich an alle Personen, die mit einem Flachbettscanner wie dem Epson V750 hochwertige Scans von Schwarz-Weiß-Negativen erstellen möchten. Casavecchia beweist im Video, dass das funktioniert. Sie finden das Video im FineArtPrinter-Shop. Nach dem Kauf erhalten Sie innerhalb weniger Stunden den Zugang für das Video in der Photocampus-Mediathek.

SO VERMEIDEST DU STÜRZENDE LINIEN: Träumst Du als leidenschaftlicher Architekturfotograf von einem Shift-Objektiv? Oft verhindert der hohe Preis den Kauf. Auch das schwere Gewicht stört viele Fotografen. Es gibt eine leichtere Lösung ohne Nachteile. Die Bildqualität ist häufig sogar besser, als bei einem Shift, das stark verschwenkt wurde. Das Geheimnis: Du nutzt ein normales Zoom-Objektiv. Du neigst deine Kamera um einige Grad nach oben. Dadurch entstehen stürzende Linien am Gebäude. Später bearbeitest Du das Foto am Computer. Du nutzt im Menü die Funktion Transformieren oder Entzerren. So richtest du alle Linien wieder gerade aus. Diese Methode spart Geld und Gewicht und du hast mehr Kontrolle über die Aufnahme als bei Nutzung eines Shift-Objektivs.

Zielgruppe: Jeder, der stürzende Linien in der Städte- und Architekturfotografie vermeidet und noch kein Shift-Objektiv besitzt oder dieses aus verschiedenen Gründen nicht vor Ort hat.

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